Ein Gespräch mit Nicola und Tomek von bullihop über Familienreisen, Alltagstauglichkeit und ihre Erfahrungen mit ihrem umgebauten VW Crafter 4Motion L3/H3 nach dem Campany-Ausbau.
Wer seid ihr und wie nutzt ihr euren Camper?
Nicola: „Wir sind bullihop. Wir haben zwei Jungs, 10 und 12, und einen Hund. Wir versuchen, so oft wie möglich unterwegs zu sein— für die kurzen Trips fahren wir gern nach Holland, ansonsten in den Norden. Das sind oft ganz spontane Auszeiten: Auto packen, Hund rein, Kinder rein, los. Wir brauchen einen Camper, der das mitmacht, ohne dass wir jedes Mal bei null anfangen müssen.“
Wie war die erste Fahrt mit dem neuen Ausbau?
Tomek: „Wir haben uns da drin sofort heimisch gefühlt, vom ersten Moment an. Es war nicht dieses ‚Wir müssen uns erst eingrooven‘, sondern eher: Tür zu, alles hat seinen Platz, jeder weiß, wo er schläft — und wir können uns aufs Unterwegssein konzentrieren.“
„Wir haben uns da drin sofort heimisch gefühlt, vom ersten Moment an.“

Was genau hat dieses Wohlgefühl ausgelöst?
Nicola: „Im Familienalltag zählt jede Kleinigkeit. Dass alles seinen festen Platz hat, macht unglaublich viel aus. Wir haben klare Ablagen, durchdachte Stauraumlösungen, und nichts ist nur Show. Wenn man mit zwei Kindern und einem Hund unterwegs ist, will man nicht jeden Abend neu überlegen: Wo ist was, wie bauen wir jetzt um?
Für uns war wichtig: aufmachen, einräumen, losfahren. Keine Tetris-Orgie beim Packen, sondern ein System, das jeden Trip ein Stück entspannter macht.“
„Wenn man mit zwei Kindern und einem Hund unterwegs ist, muss alles schnell erreichbar und praktisch sein – dann funktioniert der Alltag einfach.“
Wie habt ihr Campany gefunden und warum habt ihr euch entschieden?
Tomek: „Ich hab ganz klassisch gegoogelt, nach Ausbauern in unserer Umgebung, und wir hatten euch auch schon mal auf einer Messe gesehen. Dann haben wir verschiedene Optionen verglichen: Wer wirkt ehrlich, wer übertreibt nicht, wo hat man das Gefühl, dass der Ausbau wirklich genutzt und getestet wurde?
Am Ende war uns wichtig: Es muss zügig gehen, es muss funktionieren und es muss im Alltag nutzbar sein. Wir wollten keinen Camper, bei dem wir erst eine halbe Saison brauchen, um zu verstehen, wie alles gedacht ist. Wir wollten etwas, das von Tag eins an funktioniert.“


Gab es auf den ersten Trips Überraschungen – positiv oder negativ?
Tomek: „Positiv auf jeden Fall: Wir haben unterwegs tatsächlich mehrere Leute getroffen, die denselben Ausbau hatten. Das war witzig, aber vor allem beruhigend — wenn andere Familien damit unterwegs sind und zufrieden wirken, bestätigt das, dass das Konzept funktioniert.
Negative Überraschungen gab es keine großen. Klar, im Alltag fallen immer ein paar Dinge auf, die man noch optimieren kann. Das waren bei uns eher Details: kleine Anpassungen, wie wir bestimmte Fächer nutzen oder wo Kleinkram am besten aufgehoben ist. Aber nichts, bei dem wir dachten: Das passt überhaupt nicht.“
„Die Dinge, die wir verändert haben, waren Feinjustierungen – keine grundsätzlichen Korrekturen.“
Was würdet ihr anderen Familien raten, die einen Ausbau planen?
Nicola: „Priorisiert die Sachen, die ihr wirklich jeden Tag braucht. Nicht das, was auf Fotos spektakulär aussieht, sondern das, was euch auf einem verregneten Wochenende mit Kindern und Hund den Tag rettet.
Sprecht mit Leuten, die das Fahrzeug wirklich benutzen, nicht nur mit denen, die es verkaufen. Ehrliches Feedback von Nutzerinnen und Nutzern ist Gold wert. Und wenn ihr die Chance habt: Testet eine reale Nutzungssituation. Einmal wirklich drin leben – auch wenn es nur ein Wochenende ist – zeigt mehr, als man in der Planungsphase je sehen kann.“
„Priorisiert die Dinge, die ihr jeden Tag braucht – nicht die Design-Spielerei, die nur auf Fotos gut aussieht.“

Wie wichtig war die Kommunikation während des Prozesses?
Nicola: „Sehr wichtig. So ein Ausbau ist ja keine Kleinigkeit, da steckt viel Vertrauen drin. Bei uns ist eigentlich alles reibungslos gelaufen, alles genau im Zeitplan, das war wirklich top. Man hatte nie das Gefühl, dass irgendwas ins Stocken gerät.“
Tomek: „Mir war auch wichtig zu sehen, dass dahinter eine richtige Werkstatt und ein Team steckt – nicht irgendwer, der im Hinterhof Autos zusammenbaut. Das hat mir einfach ein gutes Gefühl gegeben, weil man merkt, das ist ein seriöses Setup und kein Experiment.“
„Mir war wichtig, dass ihr eine richtige Werkstatt habt – nicht irgendwer, der im Hinterhof Autos zusammenbaut.“
Welche drei Dinge würdet ihr als die wichtigsten Merkmale eures Ausbaus beschreiben?
Nicola: „Erstens: Sofortnutzbarkeit. Wir mussten nicht erst lernen, wie wir mit dem Ausbau leben, sondern konnten direkt los.
Zweitens: Stauraum und Ordnung. Mit Kindern und Hund geht es schnell drunter und drüber. Wenn aber alles seinen Platz hat, bleibt es trotzdem überschaubar.
Und drittens: Robustheit. Ein Familiencamper muss aushalten, dass mal Sand, Nässe oder ein Hundepfote mehr reinkommen. Wir wollten nichts, bei dem wir ständig Angst haben, etwas kaputt zu machen.“
„Ein guter Familien-Camper muss den Alltag aushalten – nicht nur das perfekte Foto.“

Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders machen würdet?
Tomek: „Wir haben nach ein paar Wochen gemerkt, wo wir Kleinigkeiten anders organisieren wollen: zum Beispiel, welche Schublade für welchen Kleinkram am meisten Sinn macht. Das sind aber eher Dinge, die man nur im Alltag herausfindet.
Grundsätzlich würden wir am Konzept nichts drehen. Die Basis stimmt, und das ist das Entscheidende. Alles andere sind Details, die man mit der Zeit automatisch anpasst.“
Wie würdet ihr eure Nutzung in einem Satz zusammenfassen?
Nicola: „Kurztrips statt große Expeditionen – praktisch, schnell gepackt und los, ohne großen Aufwand. Für uns ist der Camper eine Art mobiles Zuhause auf Zeit geworden, das sich anfühlt wie wir.“
Zum Abschluss: Was macht für euch einen guten Familien-Camper aus?
Tomek: „Dass er im Alltag funktioniert. Dass man nicht jedes Mal alles neu erfinden muss, sondern das Gefühl hat: Das ist durchdacht.
Ein guter Familien-Camper nimmt Stress raus – beim Packen, beim Fahren, beim Ankommen. Und er gibt einem das Gefühl, dass man einfach losfahren kann, ohne vorher hundert Dinge zu klären.“
„Ein guter Familien-Camper nimmt Stress raus – beim Packen, beim Fahren, beim Ankommen.“
Nicola und Tomek haben sich für Ihren 2025er Crafter 4Motion L3/H3 einen System 145 Ausbau in Eiche/Taiga sowie das Campany-Aufstelldach entschieden.
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Der Beitrag entstand in Kooperation mit Bullihop.